Zugegebenermaßen ein eher ungewöhnlicher Titel für einen Blogpost, würde er nicht ebenfalls einen Artikel schmücken, der in der aktuellen Ausgabe der Studentenzeitung der Uni Bayreuth “Der Tip” erschienen ist. Geschrieben vom Chefredakteur der Zeitung, welcher ebenfalls Jura studiert, schildert der Text – wenn auch bewusst überzogen – den Alltag eines “juristischen Bibliotheksurlaubers” und macht dabei eins unmissverständlich deutlich:
Die Universität ist immer noch Partnerbörse Nr. 1!
Spätestens 14 Uhr wieder vor Ort folgt nun der gesellschaftliche Höhepunkt: Großes Flanieren, Promenieren und Repräsentieren zwischen den Regalen. Es gibt nur noch zwei Sorten Mensch, Juristen mit Knackarsch und solche auf der Suche nach dem Juristenknackarsch. Dabei sind gedankenlose, starre Blicke ins Nirgendwo altbekannte Tricks für die prüfende Jury – äh Juristen. Benebelt vom sanften Säuseln der Kopierer schließt man sich in die Arme und den Bund fürs Leben.
Zu finden ist der komplette Artikel hier.
Hah, hat sich also nichts geändert in Bayreuth…
Schöner Artikel übrigens.
Grüße an meine alte Uni.