Was fehlte waren einfach Steckdosen. Die (geschätzten) 200 für Notebooks vorgesehene Arbeitsplätze reichten nicht mehr aus. Die Laptoparbeitsplätze waren komplett gefüllt, sämtliche Steckdosen im Massengrab an den normalen Arbeitsplätzen mit den wildesten Mehrfachsteckdosenkonstruktionen und Verlängerungskabeln waren besetzt. Es folgten Versuche der Bibliotheksleitung die Laptopflut einzudämmen um den eher analog veranlagten Kommilitonen noch etwas Platz zur Verfügung zu stellen. Auch eiliges Tische-Umschieben um eine mögliche Verletzungsgefahr durch den Kabelsalat auf den Gängen zwischen den Tischen zu verhindern brachten keinen Erfolg. Es waren einfach zu viele diesmal. Fest steht, dass (was aufgrund der Preisentwicklung und zunehmender Digitalisierung absehbar war) in diesen Semesterferien wesentlich mehr Notebooks als noch vor einem Jahr zum Einsatz kamen und die Bib nicht darauf vorbereitet war. Das stellt natürlich kein Problem dar, wenn man 10 vor 8.00 Uhr vor der Bib steht und auf Einlass wartet, aber je später der Vormittag, desto enger wurde es. Bleibt zu hoffen, dass man sich spätestens für die nächsten Wintersemesterferien eine Lösung überlegt, die jährlich 350 neuen Erstsemester Juristen werden kaum weniger werden.
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200 ist schon eine heftige Zahl, aber wenn ichs mir so überlege stimmt die wohl. 200 + 50 neue Notebooks im Massengrab, das ist wirklich viel… :shut:
War ja klar, dass sich jemand über die vielen Kabel am Boden beschwert… Andererseits auch blöd wenn einer hängen bleibt und dann das Notebook gleich mit runterreißt. :o
Hey, hat da jemand seinen Textmarker liegen lassen? :-) Diese Studis haben einfach zu viel Kohle ;-))