Eine interessante Geschichte die der Spiegel da aufgetan hat. Mehr und mehr Hochschulen vermieten ihre schwarzen Bretter an die Deutsche Hochschulwerbung (DHW), die diese verwaltet und ggf. für Ordnung sorgt. Dem Zettelchaos soll damit Einhalt geboten werden, genauso wie der “Brettvandalismus” gestoppt werden soll.
Auch wenn die weitverbreitete Wohnungssuche o.ä. noch kostenfrei ist, so erscheint auch der Preis für einfache (kommerzielle) Werbeplakate von 40€/Monat schon hoch – für den Preis könnte man problemlos 5000 Flyer verteilen und den Studenten in die Hand drücken. Ich bin sicher der Werbeeffekt ist höher als auf einem schwarzen Brett weil persönlicher.
Gut, eine studentische Hilfskraft wird man wohl am häufigsten in der Uni finden, aber überhaupt das ganze System kostenpflichtig zu machen halte ich für fraglich. Auf den Monat gerechnet ist das Angebot wohl günstiger als eine Zeitungsanzeige, ist aber letztendlich nur wieder ein Versuch Geld einzunehmen.