Dass Blogs von Politikern oftmals nur belanglose und verfehlte Themen behandeln die meist auf einer schlicht falschen Wahrnehmung des Internets und speziell des Mediums “Blog” beruhen haben die meisten vermutlich schon selbst erfahren dürfen. Dass Wahlblogs aber ebenso unwichtig und überbewertet sind will uns dieser Artikel beweisen. Zumindest der Spiegel hat sich aber mit diesem Artikel recht ausführlich mit diesem Thema beschäftigt. Scheint doch nicht so unwichtig zu sein.
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Ich finde Politikerblogs sind auch überbewertet. Das liegt aber nicht am Medium an sich, sondern daran, das viele Politiker ihr Blog einfach ungeniert als platte Wahlkampfplattform nutzen. Wer liest schon gerne freiwillig Werbung? Ich jedenfalls nicht! :up: